referenzen

anwender und verarbeiter
über wellboard und kraftplex

martin mangold, spa gmbh:

„mein kunde war sehr zufrieden“, eröffnet martin mangold von der spa gmbh. „das material [wellboard] wurde positiv wahrgenommen in seiner eigenheit, stabilität und in seiner eleganten schlichtheit.“ […]

„man lernt den richtigen umgang einfach am besten in der praxis“, erklärt der geschäftsführer des messebauunternehmens, der besonders an möglichkeiten zur oberflächengestaltung interessiert ist. „obwohl mir wellboard roh am besten gefällt. ich arbeite gerne mit materialien, die eine klare formsprache unterstützen.“

martin mangold, spa gmbh, kirchentellinsfurt, 2009

christian prasch, laser4art:

„laser statt säge“, so der tipp des unternehmens für firmen aus der holz bearbeitenden industrie. „damit können sie nämlich den naturwerkstoff leichter, besser und schneller trennen“, heißt es auf der internetseite von laser4art.

auch kraftplex lasse sich bestens mit dem laser bearbeiten, erklärt schreinermeister und geschäftsführer christian prasch nach den ersten versuchen: „die schnittkanten sind sehr sauber. das ergebnis ist sehr gut.“

christian prasch, laser4art, leiblfing, 2009

claus müller, schreinerei klee 4:

der vielseitig einsetzbare, zu 100 prozent aus zellulose bestehenden holzwerkstoff [wellboard] erfreut sich im hause klee 4 großer beliebtheit, wie claus müller uns schreibt: „ich bin ein richtiger fan von wellboard geworden.“

claus müller, schreinerei klee 4, ilsfeld, 2009

frank lindekamm, friedrich-ebert-schule:

dank des guten laufverhaltens [des wellboards] in den nuten [der hergestellten schränke] seien auch kleine radien unter 100mm umsetzbar, lobt projektleiter frank lindekamm das material.

darüber hinaus seien auch das geringe gewicht und der minimale platzbedarf positiv aufgefallen.
„gerade hier eröffnen sich völlig neue konstruktive und gestalterische möglichkeiten“, so lindekamm. […]

”insgesamt waren die schüler mit dem material sehr zufrieden und die meisten von ihnen konnten sich vorstellen, wellboard auch zukünftig in ähnlicher oder anderer form einzusetzen“, fasst lindekamm zusammen.

frank lindekamm, friedrich-ebert-schule homberg, 2008

stephanie knust, industriedesign-studentin:

„das material sollte laser- und biegefähig sein und eine gewisse spannkraft besitzen. außerdem bevorzuge ich materialien, die problemlos recycelbar sind“, erklärt stephanie knust ihre ansprüche. „kraftplex habe ich wegen seiner umweltverträglichkeit sehr gerne verarbeitet. ich mag die struktur der oberfläche und es lässt sich problemlos lasern.“

stephanie knust, studium industriedesign an der hochschule für kunst und design burg giebichenstein in halle, 2008

jana mielke, studentin design:

„ich bin begeistert von der leichten handhabung der verbinder“, freut sich jana mielke über den unkomplizierten auf- und abbau ihrer gläsernen ausstellungsstücke.
klemetric werde sie daher in jedem fall weiter empfehlen: „das prinzip der variabel einstellbaren winkel finde ich sehr praktisch, gerade weil es so vielseitig einsetzbar ist.“

jana mielke, studentin design, fachhochschule bielefeld, 2007

bernd mantel, akademie für betriebsmanagement, möbelbau + innenraumgestaltung:

„das ist ein interessantes material mit angenehmer haptik und optik“, findet bernd mantel.
als dekorative wandverkleidung und auch im rahmen einer effektiven tageslichtsteuerung habe sich wellboard bestens bewährt.

bernd mantel, akademie für betriebsmanagement, möbelbau + innenraumgestaltung, freiburg, 2007

verena saegesser, buchbinderin:

„mir hat einfach das material [wellboard] supergut gefallen“, erinnert sich verena saegesser an eine umweltmesse in stuttgart, auf der sie den wellenförmigen werkstoff aus 100 prozent zellulose vor jahren erstmals in die hand nahm.

„das weiche papier lässt sich darin wunderbar umblättern und der deckel aus wellboard sieht einfach toll aus“, erklärt sie.
„mit leder arbeitet man seit hunderten von jahren, das kann jeder“, begründet die buchbinderin aus baden-württemberg ihre wahl, „für mich ist wellboard eine ungewöhnliche, schöne herausforderung,“

verena saegesser, buchbinderin, owingen / billafingen, 2006